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Die digital durchgeführte Mitgliederversammlung am 01.12.2023 hat gemäß einem Antrag des Vorstandes eine angesichts der allgemeinen Kostensteigerungen moderate, dabei aber eben unvermeidliche Erhöhung des Jahresbeitrages ab 2024 beschlossen. Eine sozialverträgliche Staffelung wurde beibehalten.

Ab dem 01.01.2024 beträgt der Vollbeitrag mindestens 50 Euro, gern kann auch freiwillig mehr gezahlt werden. Studierende und Doktorand:innen ohne Anstellung sowie außeruniversitär tätige Mitglieder in prekären Beschäftigungsverhältnissen (hier zählt die Selbsteinschätzung), zahlen 20 Euro.

Der Jahresbeitrag ist bis spätestens zum Ende des ersten Quartals des jeweiligen Jahres auf das Vereinskonto bei der Hamburger Sparkasse zu entrichten, damit die Jahresbudgetplanung verlässlich gewährleistet werden kann. Bitte richten Sie daher einen Dauerauftrag ein, der zu einem beliebigen Termin im Januar, Februar oder März von Ihrem Konto abgeht. Bei ausstehender Zahlung des Vorjahresbeitrages zu Beginn des neuen Jahres werden säumige Mitglieder künftig ohne weitere Mahnung aus dem AKHFG ausgeschlossen und der Versand des Newsletters eingestellt.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung! Den vollständigen Mitgliederbrief finden Sie hier:

Am Freitag, den 17.11.2023, wurde im Rahmen des Regionaltreffens Mitte im Archiv der deutschen Frauenbewegung in Kassel der diesjährige Dissertationspreis des AKHFG an Katharina Seibert verliehen.

Die Jury des AKHFG hatte die Dissertation von Katharina Seibert zum Thema „Who cares? Negotiating Society and Gender at Spain’s Sickbeds during the 1930s and 1940s” als eine „ausgesprochen spannende und sehr gut geschriebene Arbeit“ gewürdigt, die auf „höchst gelungene Weise geschlechter- und alltagsgeschichtliche Ansätze mit Politikgeschichte“ verbinde.

Der AKHFG gratuliert herzlich!

Kerstin Wolff, Katharina Seibert und Kirsten Heinsohn bei der Preisverleihung

Am 17. November 2023 findet in den Räumlichkeiten des Archivs der deutschen Frauenbewegung (AddF) in Kassel eine eintägige Nachwuchstagung statt, auf der laufende Qualifikationsarbeiten und Forschungsprojekte von Wissenschaftler:innen aus der Regionalgruppe Mitte des Arbeitskreis für Historische Frauen- und Geschlechterforschung vorgestellt und gemeinsam diskutiert werden. Die Tagung dient dem wissenschaftlichen Austausch sowie der Vernetzung untereinander.

Im Anschluss der Tagung findet die Mitgliederversammlung der Regionalgruppe Mitte statt. Im Rahmen dessen findet zudem die Verleihung des diesjährigen Dissertationspreises statt, mit dem auch 2023 wieder eine aufgezeichnete Arbeit auf dem Gebiet der historischen Frauen- und Geschlechterforschung ausgezeichnet wird.

Um Anmeldung wird gebeten bis zum 12. November 2023 an Mette Bartels (bartels@addf-kassel.de)

Hier finden Sie das vollständige Programm:

Die diesjährige Veranstaltung der Regionalgruppe Nord des Arbeitskreises für Historische Frauen- und Geschlechterforschung e. V. (AKHFG) widmet sich am 27. Oktober 2023 dem Thema „Schwangerschaftsabbruch in der DDR und BRD in historischer Perspektive“. Ausgehend von zwei Impulsvorträgen von Dr. Jessica Bock und Dr. Jane Freeland sollen die Debatten um die gesetzlichen Regelungen von Abtreibungen in beiden deutschen Staaten im Fokus der Veranstaltung stehen. Darüber hinaus ist die konkrete Rechtsentwicklung in den unmittelbaren Nachwendejahren von Interesse. Welche Streitpunkte gab es, insbesondere vor dem Hintergrund der zuvor unterschiedlich geregelten Rechtspraxis? Und welche Akteur:innen waren an den Debatten beteiligt?

Diesen Fragen und möglichen Auswirkungen auf gegenwärtige Diskurse zu Schwangerschaftsabbrüchen in Deutschland geht das digitale Diskussionsforum im ersten Teil nach. Anschließend sind alle Teilnehmenden dazu eingeladen, sich selbst an der Diskussion zu beteiligen. Über die inhaltliche (Fach-)Diskussion hinaus soll auch die Möglichkeit gegeben werden, sich im Rahmen der Regionalgruppe des AKHFG zu vernetzen und über aktuelle Anliegen auszutauschen. Interessierte Nicht-Mitglieder sind hierzu ebenso herzlich willkommen.

Das Diskussionsforum wird via Zoom stattfinden. Um die Zugangsdaten zu erhalten, melden Sie sich bitte bis zum 26. Oktober 2023 bei Lisa Städtler und Hannah Rentschler an: nord@akhfg.de

Hier finden Sie das vollständige Programm:

Auf der letzten AKHFG-Mitgliederversammlung waren die Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Geschlechterforschung in Deutschland des Wissenschaftsrats bereits ein Thema. Der Vorstand lädt nun alle Mitglieder ein, sich über den jetzt vorliegenden Bericht wie auch über das jüngst veröffentlichte Positionspapier zur Geschlechtergeschichte auszutauschen –und zwar aus unserer fachlichen Sicht, als Historiker*innen, die sich für Frauen- und Geschlechterfragen interessieren. Außerdem möchten wir zusammentragen, wie in den Bundesländern auf die Empfehlungen des Wissenschaftsrates reagiert wird: seitens der fachlichen Einrichtungen, die schon vorhanden sind, aber auch seitens der politisch Verantwortlichen, also Bildungsministerien etc.

Der Austausch wird am 9. Oktober 2023, 17-19 Uhr, online via Zoom stattfinden. Um die Zugangsdaten zu erhalten, melden Sie sich bitte bis diesem Tag per E-Mail an: vorsitz@akhfg.de

Im Juni 2023 bot ein von der VolkswagenStiftung finanzierter Scoping Workshop etablierten Geschlechterhistoriker:innen die Möglichkeit, im intensiven kollegialen Austausch über die gegenwärtige Situation der historischen Geschlechterforschung, über aktuelle Fragen, neue Themen und Ansätze, Desiderata und institutionelle Herausforderungen nachzudenken. Mit Christina Benninghaus und Maren Lorenz waren daran zwei AKHFG-Vorstandsmitglieder maßgeblich beteiligt. Herausgekommen ist ein umfangreiches Positionspapier samt Bibliographie, das die weiterführende Diskussion anregen soll.

In einem Diskussionsforum auf H-Soz-Kult sind nun alle Interessierten eingeladen, sich mit eigenen Impulsen an der Debatte zu beteiligen.

Am 1. März 2024 wird das nächste Treffen der Regionalgruppe Ost des Arbeitskreises für historische Frauen- und Geschlechterforschung (AKHFG) in Dresden stattfinden. Zum Thema„Oral History in der Geschlechterforschung. Methoden, Chancen und Herausforderungen“ soll ein intensiver Austausch ermöglicht werden.
Alle Forscher:innen, Expert:innen, Studierende, Praktiker:innen und Interessierte sind dazu aufgerufen, sich mit einem Beitrag zu beteiligen. Der Vortrag kann sich mit verschiedenen Aspekten von Oral History Projekten in der Geschlechtergeschichte befassen. Von besonderem Interesse sind Beiträge zu praktischen Erfahrungen, aktuellen Forschungsergebnissen und innovativen Ansätzen.
Beiträge sind bis zum 15. November 2023 bei Susanne Salzmann (susanne.salzmann@tu-dresden.de) einzureichen.

Hier finden Sie die vollständige Einladung: