Aktuelles

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Das Treffen der Regionalgruppe Süd fand am 22.02.2019 in München statt. Das Programm finden Sie hier.

Zudem fand ein Vernetzungstreffen der Region Süd im Anschluss an die Tagung „Geschichte intersektional. Relevanz. Potenziale. Grenzen“, 10.-12. Juli 2019 in Freiburg statt. Den Tagungsbericht finden Sie hier.

Wie in den letzten Monaten schon bekannt geworden, hat die ungarische Regierung entschieden, Gender Studies-Studiengänge abzuschaffen. Auch in anderen akademischen Bereichen, die sich mit gesellschaftlich drängenden Fragen, wie Migration beschäftigen, wurden Einschnitte vorgenommen. Diese nicht hinnehmbare Situation hat in Europa sowie in Deutschland einen Aufschrei der Entrüstung hervorgebracht, welcher sich in einem großen Medienecho niederschlug und zu einer Vielzahl von Stellungnahmen geführt hat. Wir möchten an dieser Stelle nicht noch eine weitere Stellungnahme hinzufügen, sondern uns mit den ungarischen Wissenschaftler*innen und Unterstützer*innen solidarisieren und über die bisherigen Ereignisse informieren.

Situation der Gender Studies in Ungarn (Göttinger Zentrum für Geschlechterforschung)

Protest against the law to forbid the teaching of Gender Studies in Hungerian Univeristies (Fachgesellschaft Geschlechterstudien)

Offener Brief an den ungarischen Bildungsminister Joszef Bodis (Zentrum für transdiziplinäre Geschlechterstudien, HU Berlin)

Bedrohung der Freiheit von Forschung und Lehre in Ungarn (Cornelia Goethe Centrum)

Post aus Ungarn – Gender Studies im europäsichen Hochschulraum (blog interdisziplinäre geschlechterforschung, Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW)

Stellungnahme der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung der deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) zur Streichung des Masterstudiengangs Gender Studies in Ungarn